Raus vom Bildschirm, rein ins Spiel.
Direkt gegenüber der Realschule: nach der letzten Stunde über die Straße, Schläger ausleihen, spielen. Ohne Bus, ohne Elterntaxi.
TC Haag · Padel
Ich bin dabei
Erinnerst du dich … an die Plätze, an denen du als Kind die Zeit vergessen hast? Egal ob Spielplatz , Bolzplatz oder Tennisplatz – zwei Jacken als Tor, ein Kreidestrich als Linie. Und immer war jemand da, der noch eine Runde wollte. Solche Plätze kann es nie genug geben. Aber von allein entsteht keiner. Jeder davon war einmal nur eine Idee . Bis Menschen gesagt haben: Wir machen das. Gemeinsam. Jetzt haben wir eine für Haag.
Ein neuer Ort, an dem Kinder, Familien, Kollegen und Senioren zusammen spielen – geplant vom TC Haag, offen für alle.
An der Enzenspergerstraße, direkt gegenüber der Realschule – mit Blick auf den Schlossturm.
Padel ist wie Tennis auf kleinerem Feld – umgeben von Glaswänden, die den Ball im Spiel halten. Gespielt wird fast immer im Doppel, aufgeschlagen von unten, mit kurzem Schläger und ohne Saiten.
Das Ergebnis: Schon in der ersten Stunde gibt es lange Ballwechsel. Man steht nah beieinander, redet, lacht, klatscht ab. Wer noch nie gespielt hat, kann trotzdem mitspielen.
„Für alle“ ist bei Padel keine Floskel: Weil das Feld klein ist und die Wände den Ball zurückbringen, entscheiden nicht Kraft und Tempo, sondern Spielfreude. So können Enkel mit Großeltern spielen, Anfänger mit Vereinsspielern, Kollegen mit Kolleginnen.
Direkt gegenüber der Realschule: nach der letzten Stunde über die Straße, Schläger ausleihen, spielen. Ohne Bus, ohne Elterntaxi.
Mama, Sohn und Opa auf einem Court – beim Padel geht das wirklich. Niemand muss zuschauen, alle spielen mit.
Flutlicht gehört fest dazu. Nach der Arbeit mit Kollegen oder Freunden eine Stunde spielen – im Winter in der Halle, im Sommer draußen.
Kurze Wege, weiche Bälle, viel Taktik statt Kraft. Padel hält Körper und Kopf in Schwung und ist dabei vor allem eines: gesellig. Danach sitzt man noch zusammen.
Die Courts sollen auch ohne Vereinsmitgliedschaft buchbar sein. Schläger ausleihen, Freunde mitbringen, loslegen.
Jedes Elternhaus kennt den Kampf um das Handy. Was fehlt, ist selten der Wille, sondern ein Ort, an dem Bewegung mehr Spaß macht als der Bildschirm – und der ohne Fahrdienst erreichbar ist.
Das sind Vorhaben, keine Versprechen. Was davon wie schnell kommt, hängt von Finanzierung und Rückhalt ab – genau deshalb zählt deine Zusage.
Erfunden 1969 in Mexiko, groß geworden in Spanien und Argentinien – heute eine der am schnellsten wachsenden Sportarten der Welt.
Quelle: International Padel Federation (FIP), World Padel Report 2025 und FIP-Geschichte.
An der Enzenspergerstraße, direkt gegenüber der Realschule, soll auf dem Gelände des TC Haag eine Padelanlage entstehen: ein überdachter Court fürs ganze Jahr und ein Panorama-Court im Freien – beide mit Flutlicht.
Die Visualisierungen oben zeigen den aktuellen Planungsstand – weit fortgeschritten, aber noch nicht final.
Rund 30 Menschen gründen den TC Haag. Eine Idee, ein paar Schläger, viel Mut.
Das erste Clubhäusl entsteht – durch Spenden und die eigenen Hände der Mitglieder.
Rund 230 Mitglieder, darunter über 50 Kinder und Jugendliche, und sechs Tennisplätze.
Die nächste Idee für Haag. Und wieder braucht sie Menschen, die sagen: Ich bin dabei.
Was hier schon drinsteckt: Besuche anderer Anlagen, Gespräche mit Herstellern, Lagepläne und Bauvarianten, Businessplan, Förderanträge, Abstimmungen mit Gemeinde, Verband und Anwälten. Alles in Abenden und an Wochenenden, alles unbezahlt. Niemand hier verdient an diesem Projekt – wir wollen es, weil Haag es verdient hat.
Padelanlagen schießen gerade überall aus dem Boden – fast immer von kommerziellen Betreibern, deren Gewinn an Investoren fließt. Unsere ist anders: Der TC Haag ist gemeinnützig. Es gibt niemanden, der hier Geld verdient.
Vor allem an die Jüngsten: Jugendtraining, kostenlose oder günstige Kinderzeiten, Schulsport, Leihschläger. Das kann nur ein Verein, weil er keinen Gewinn abführen muss. Darum ist Padel in Haag nicht einfach eine weitere Sportanlage, sondern Jugendförderung mit einem Dach drüber.
Die Förder-Voranfrage ist genehmigt. Der BLSV unterstützt nur Vereinsanlagen, die dem Breitensport dienen – kein kommerzielles Projekt bekommt diese Förderung.
Der TSV Allershausen hat 2026 als Verein zwei Hallen- und einen Außencourt eröffnet. Die Plätze sind abends zu fast 90 % belegt.
Zeig, dass du Padel in Haag willst. Jede Stimme zählt vor der Entscheidung.
Unverbindlich zusagen →Zeit, Handwerk, Know-how – so ist schon 1957 das Clubhäusl entstanden.
Hilfe anbieten →Stell einen Betrag in Aussicht – unverbindlich, ohne Zahlung, jederzeit widerrufbar.
Betrag in Aussicht stellen →Sponsoring, Court-Patenschaft oder Firmen-Kontingente für eure Mitarbeitenden.
Als Firma zusagen →Alle Zusagen sind unverbindlich: keine Zahlung, keine Verpflichtung, kein Login. Sie zeigen, wie viel Rückhalt die Idee in Haag hat.
Rund 230 Mitglieder, Schüler direkt gegenüber, Familien, Firmenteams und Senioren – und das ganze Jahr Betrieb unter Flutlicht. Kaum ein Ort in Haag wird so oft gesehen wie dieser. Drei Wege, dabei zu sein:
Beträge sind Richtwerte, wir gestalten das Paket gemeinsam mit Ihnen. Sponsoring ist für Vereine steuerlich geregelt, Sie erhalten eine ordentliche Rechnung.
Nein. Nach aktuellem Konzept sollen die Courts auch ohne Mitgliedschaft buchbar sein.
Nein. Es fließt kein Geld und du gehst keine Verpflichtung ein. Du kannst deine Zusage jederzeit zurückziehen.
Ja. Padel gilt als besonders leicht zu lernen – schon in der ersten Stunde gelingen Ballwechsel. Schläger wird man ausleihen können.
Unser Ziel ist die Eröffnung 2028. Wie schnell und in welchen Schritten wir bauen können, hängt auch vom Rückhalt und der Finanzierung ab.
Das legen wir fest, wenn das Nutzungs- und Finanzierungskonzept steht. Ziel des Vereinsprojekts ist, dass Padel für alle bezahlbar bleibt.